Freude als gute Gewohnheit

Wenn Menschen keine Freude im Herz haben, schon gar nicht aus Gewohnheit, hängen deren Mundwinkel fast bis an den Boden. Kennst Du solche Menschen? Besonders deutlich wird das bei Eheleuten. Gleich und gleich gesellt sich gern!

 

Warum sind diese Menschen so geworden, wann haben sie ihre Freude verloren?

 

Oftmals passiert das in schwierigen Lebenssituationen. Dann, wenn Probleme auftauchen, die so gross sind, dass du sie fast nicht bewältigen kannst.

Den Schalter umlegen mit einer neuen, guten Gewohnheit

Wenn du schlechte Gewohnheiten ersatzlos streichst, um wieder mehr Freude im Herz zu spüren, merkst du, dass das nicht von Erfolg gekrönt ist.

 

Die fehlende schlechte Gewohnheit hinterlässt sozusagen ein Loch, eine Leere. Das fühlt sich nicht gut an.

 

So legst du den Schalter um und erschaffst eine neue, gute Gewohnheit:

 

  • Lege fest, welche schlechte Gewohnheit du loswerden willst
  • Analysiere, an welche Auslöser diese schlechte Gewohnheit gebunden ist
  • Knüpfe an diese Auslöser eine neue, gute Gewohnheit

Ein Beispiel: Eine schlechte Gewohnheit könnte sein, dass du nach dem Mittagessen unbedingt noch was Süßes brauchst. Doch "was Süßes" endet oft darin, dass du eine ganze Tafel Schokolade verdrückst, ohne dich dabei wohl zu fühlen.

Der Auslöser für deine Gewohnheit ist das Beenden des Mittagessens.

Die neue Gewohnheit könnte sein, dass du die Schokolade portionierst, z.B. einen Riegel kaufst, diesen bewusst genießt und anschließend die Zähne putzt.

Welche Gewohnheit soll in Zukunft für mehr Freude im Herz bei dir sorgen?

Wähle jetzt eine Gewohnheit, die du so verändern willst, dass du dich damit besser fühlst.

 

Gestalte die Umsetzung so, dass du leicht Erfolgserlebnisse hast und freue dich an deinen Fortschritten!

 

Jeden Tag mehr Freude im Herz und innere Ruhe wünscht

 

Angela Braun